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Über uns

Unsere Familie ist groß. Wir sind kreativ, leidenschaftlich und fleißig und haben Sinn für Traditionen aus dem Villgratental. Aber wir holen uns auch gern frischen Wind über die Jöcher und sind neugierig. Bei uns wird gesungen, gestaltet, gelesen. Im Zentrum des Geschehens: Zita, unsere Mame.

Wer ins Loft im Stadl kommt, trifft ohne große Umstände einen Teil der Familie: beim Frühstück, in der Sauna, im Café Alfons – und oft auf den Bergen und im Wald. Wir freuen uns auf Sie!

Portrait einer Person in Schwarz-Weiß, die einen Blazer trägt. Die Person hat mittellanges Haar und schaut direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt vermutlich Holzwände oder -paneele.

Andrea Senfter

Loft im Stadl

Eine Kindheit in den Bergen prägt. Nach vielen Jahren und vielen Reisen als Export Managerin in einem Textilunternehmen bekam ich die Chance, zuhause ein eigenes Projekt zu verwirklichen. Im alten Stadl konnte ich ein Stück Familiengeschichte weiterdenken und in die Gegenwart holen. Mir war wichtig, die alte Substanz mit Respekt weiterzubauen: mit Handwerk aus dem Ort, Materialien aus der Region und meinem Gefühl für das, was schon da war. So ist das Loft im Stadl entstanden. Ein Rückzugsort für Menschen, die Stille, Natur, gutes Design und das Echte suchen.

Eine Frau in einem weißen Hemd steht vor einer Holzwand. Sie hat schulterlanges Haar und sieht direkt in die Kamera. Die Umgebung wirkt rustikal mit Holzverkleidungen und einer Tür im Hintergrund.

Maria Senfter

ferienpension

Maria ist eine meiner sechs Schwestern. Sie führt die Ferienpension Senfter, gleich gegenüber vom Loft im Stadl, mit viel Erfahrung, ihrem wachen Blick fürs Tal und einem Frühstücksbuffet, das den Tag gut beginnen lässt. Wer im Loft wohnt und gerne sauniert, darf die Sauna der Ferienpension mitnutzen. Maria hält sie in Schuss und weiß, was im Dorf, im Tal und in der angrenzenden Welt gerade los ist. Ob Wanderung, Skitour, Kulturprogramm oder ein guter Tipp für zwischendurch: Maria hat meistens eine Idee. Und wenn einmal die Milch ausgeht oder die Butter oder beides: Dann ist sie oft schneller zur Stelle als der nächste Laden.

Senfter Ferienpension
Eine Person mit Brille und einem Kapuzenpullover steht in einem Raum mit Holzwänden und einem Holzstuhl. Die Person lächelt, die Hände in den Taschen des Pullovers.

Karolina Ortner

loft im stadl / ferienpension

Karolina ist meine Nichte und Marias rechte Hand in der Ferienpension. Schwungvoll, aufmerksam und gut aufgelegt, ist immer da, wo sie gebraucht wird. Bei den Gästen, im Haus, zwischen Frühstück und Fragen. Für die Loftgäste ist Karolina eine wichtige Ansprechpartnerin. Sie organisiert, denkt mit, findet Lösungen. Nimmt sie etwas in die Hand, ist eine Aufgabe schwuppdiwupp getan. Und dann ist da noch die Musik. Karolina singt im Chor, im Trio mit Schwester und Cousine und spielt in der Musikkapelle Innervillgraten. Sie ist Jugend, Schwung und Hoffnung in einem. Und wenn sie nicht gerade im Haus gebraucht wird, springt sie auch gern auf Berge.

Porträt eines lächelnden Mannes in Schwarz-Weiß mit Ohrringen, Hemd und Weste, der nach oben schaut.

Alfons Senfter

Alfonsstüberl restaurant & ferienwohnungen

Wir sechs Schwestern haben einen Bruder: Alfons. Sein Herz gehört den Bergen. Als geprüfter Bergwanderführer ist er oft schon frühmorgens unterwegs und steht am Gipfel, wenn andere gerade den ersten Kaffee einschenken. Unten im Tal führt er das Alfonsstüberl gemeinsam mit seiner „Amore“ Daniela. Und mit unserer Mama Zita in der Küche. Im Stüberl wird das Abendessen für die Halbpension serviert, und man kann zwischendurch einkehren, etwas essen, etwas trinken und ein bisschen bleiben. Wenn der Moment passt, oder das Publikum – dann greift Alfons schon einmal zum Mikrofon und singt im Alfonsstüberl.

TISCH RESERVIEREN +43 (0)4843 5319
Eine ältere Frau in schwarz-weiß, die vor einem hölzernen Hintergrund steht. Sie trägt einen gemusterten Pullover und eine Jacke, und schaut ruhig in die Kamera.

Zita Senfter

Unsere "Mame"

Zita ist das Zentrum unserer Familie. Noch immer steht sie in der Küche des Alfonsstüberls und kocht, was viele bei uns lieben: echte Hausmannskost, kräftig, gut und ohne großes Getue. Ihre Küche hat es sogar in das Kochbuch „Wie schmeckt Osttirol“ von Inge Prader geschafft. Wer alle Spezialitäten kennenlernen möchte, sollte sicherheitshalber ein paar Tage bleiben. Außerdem bäckt sie das beste Frühstücksbrot weit und breit, gleich in mehreren Sorten. Bei unserer Mame ist immer Platz: für ein gutes Essen, ein offenes Ohr und meistens auch für einen Nachschlag. Und wenn sie nicht kocht, reist sie gern. Dann besucht sie Europas Städte, geht in Konzerte und Opern und ist treuer Fan der Villgrater Musicbanda Franui.

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