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Der Rundweg „Gasse“

Mit dem besonders schönen Teilstück „Schmiedhofer Zäune".

Ein malerisches Bergdorf in einer alpinen Landschaft. Im Mittelgrund liegen traditionelle Holzhäuser mit spitz zulaufenden Dächern, daneben ein Kirchturm mit einer Uhr. Die Gebäude sind umgeben von grünen Wiesen und Waldflächen, während im Hintergrund bewaldete Berghänge zu sehen sind. Die herbstlichen Farben der Bäume deuten auf die Jahreszeit hin.

„Gasse“ heißt der Rundweg durch Innervillgraten. Er gibt einen guten Überblick oder eignet sich als tägliche Runde nach dem Abendessen.

„Schmidhofer Zäune“ ist der Name eines von markanten Steinmauern gesäumten Wegstücks. Die Mauern wurden ehemals aufgeschichtet aus zusammengesammelten Steinen aus den Feldern.

Entlang des Wegs wächst Roter Holler, dessen Beeren ein gutes Mittel gegen Halsweh sind, wenn man sie zu Saft oder Gelee verarbeitet. Auch dem Wild schmeckt er, weshalb er auch Hirschholler heißt.

Herpfen nennen wir im Villgraten die Holzgerüste auf den Feldern, die früher zum Trocknen von Getreide dienten.

Eine schwarz-weiße Fotografie zeigt eine Frau mit schulterlangem Haar, die in die Kamera lächelt. Sie trägt ein Jackett über einem Oberteil. Der Hintergrund scheint eine Holzwand zu sein.

Alles Liebe,

Ihre Gastgeberin

Andrea Senfter

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